Renaissancemusik-Workshop
Was ist ein Pommer? Warum heißt die Laute Laute? Und war eine Bassposaune wirklich bis zu drei Meter lang?
Wie die genannten Instrumente der Renaissance aussehen, hatten sich die Schüler:innen der 6a bereits mit Hilfe der einzigartigen Deckenmalerei des Engelskonzerts im Stadthäger Mausoleum angeschaut. Wie sie aber wirklich klingen, wie man sie spielt und was für Musik überhaupt, erfuhren die Schülerinnen und Schüler in einem 90-minütigen Workshop mit den Musiker:innnen des Berliner Ensembles Capella de la Torre hier im Wilhelm-Busch-Gymnasium.
Organisiert durch den Verein Renaissance Stadthagen zeigten und erklärten die Musiker:innen nicht nur sehr lebendig ihre Instrumente, sondern musizierten gemeinsam mit der ganzen Klasse. Das schwungvolle Stück „Caminata Praetorius“ – benannt nach dem begleitenden Rhythmus, der entsteht, wenn man diese beiden Begriffe der Musikgeschichte ausspricht, – hielt sich noch tagelang als Ohr- und Klatschwurm in der Klasse.
"Es hat mir sehr gut gefallen, weil wir viel ausprobiert haben und auch viele interessante Dinge über die verschiedenen Instrumente gelernt haben."