Englische Herausforderung gemeistert

Veröffentlicht in Englisch

K800 DSC 0630The Big Challenge – die große Herausforderung – so heißt ein Englischwettbewerb, dem sich viele WBG-Schüler jedes Jahr freiwillig stellen. In diesem Jahr waren es 256 von bundesweit 164551 Teilnehmern. Bei dem Wettbewerb gilt es, Grammatik und Vokabeln richtig anzuwenden, aber auch landeskundliches Wissen unter Beweis zu stellen.

Die Siegerehrung kurz vor den Sommerferien zeigte: Mit ganz besonderem Erfolg hat das Lea Klein-Isselmann getan. Sie wurde nicht nur Schuljahrgangsbeste im letztjährigen Jahrgang Acht, sondern platzierte sich niedersachsenweit auf Rang Sechs. Die Jahrgangsbesten in den übrigen teilnehmenden Jahrgängen hießen Taya Marquardt (Jg. 5), Malin Oeser (Jg. 6), Emily Urbansky (Jg. 7) und Shanna Ball (Jg. 9).

Hier findet jeder den richtigen Dreh!

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K800 Einschulung 2016 3K800 Einschulung 2016 4K800 Einschulung 2016 5Für 104 Mädchen und Jungen war der erste Schultag nach den Ferien auch der erste Schultag im Jahrgang Fünf des Wilhelm-Busch-Gymnasiums. Bei der Begrüßung am Nachmittag gab es gute Wünsche von Schulleiter Holger Wirtz und Koordinator Kai Wolter sowie zahlreiche musikalische Darbietungen.: Die Bläserklasse 6b („fremdgeleitet“ von Holger Plottke) und die Percussion-AG von Birgit Koch zeigten ihr Können.

Und dann war da noch der Do-it-yourself-Überraschungschor von Therese Büchner und Tabea Müller, bestehend aus 104 Sängerinnen und Sängern. Einsingübungen und das passende Liedgut hatten die Chorleiterinnen mitgebracht, sodass die Fünftklässler sich nach kurzer Zeit als Einschulungschor selbst willkommen heißen und Mut machen konnten: „WBG, WBG, hier findet jeder den richtigen Dreh…!“

Das Mathe-Känguru hüpft wieder

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K800 DSC 0542... und es brachte auch in diesem Jahr zahlreiche Preise für die besten Knobler der Jahrgänge Fünf bis Sieben mit. Jonas Harder (Jg. 5) gwann nicht nur einen ersten Preis, sondern schaffte auch noch den weitesten Känguru-Sprung der Schule, hatte also die meisten Aufgaben in Folge richtig. Einen zweiten Preis im Känguru-Wettbewerb der Mathematik errechnete sich Jasper Wilkening aus dem 7. Jahrgang. Darüber hinaus durfte Organisatorin Silke Höhn-Witte 10 dritte Preise verteilen.

Allen Gewinnern einen herzlichen Glückwunsch. Wir rechnen auch im nächsten Jahr mit euch! ;-)  

Schüler löchern Landtagsabgeordneten

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K800 kbecker wbg2016Nicht die Lehrerin, sondern zur Abwechslung mal einen echten Politiker durfte die 10c löchern: Der SPD-Landtagsabgeordnete Karsten Becker stattete ihrem Politikunterricht einen Kurzbesuch ab.

Zwei Schulstunden lang stand Becker den Schülerinnen und Schülern unter der Leitung von Merle Globisch, welche den Politiker eingeladen hatte, Frage und Antwort. Und Fragen gab es viele, beispielsweise zur unsicheren Zukunft des Schengen-Abkommens und zur aktuellen Flüchtlingsbewegung nach Europa und deren Auswirkungen: Aus welchen Gründen fliehen Menschen nach Europa? Welche Auswirkungen hat die Aufnahme von so vielen Flüchtlingen für Europa, insbesondere für Deutschland? Welche Herausforderungen gibt es bei der Integration zu meistern? Wie geht die EU mit Flüchtlingen um? Ist das Dublin-Abkommen noch ausreichend oder müssen neue Wege bei der Verteilung von Flüchtlingen gefunden werden?

Insgesamt verbrachten die Zahntklässler zwei sehr informative Politikstunden, in denen sie ihre Fragen loswerden und einen echten Politiker aus der Nähe erleben konnten.

Flüchtlingskrise: WBG-"Diplomaten" simulieren Debatte der Vereinten Nationen

Veröffentlicht in Politik

K800 MUN2016 bearbeitetModel United Nations Schleswig-Holstein ist mit 450 Teilnehmenden die größte deutschsprachige Simulation der Vereinten Nationen (englisch: Model United Nations, kurz: MUN) für Schülerinnen und Schüler. Sie fand vom 3.-7.März im Kieler Landtag statt. Für vier Tage tauschen die Teilnehmenden dabei ihre eigene Identität gegen die von Diplomatinnen und Diplomaten und debattieren aus der Sicht verschiedener Nationen über Themen der realen Weltkonferenzen. Dabei lernen sie, die Ansichten „ihres“ Staates konsequent zu vertreten – auch wenn diese ihrer persönlichen Meinung widersprechen.